Erotikgeschichten

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Liebe auf den ersten Blick?

Einsam lief er durch die Straßen. Er atmete den Duft der Stadt, die Hektik des Feierabends ein doch nichts von alledem schien ihn zu berühren. Er war gefangen in einer anderen Welt, einer Welt, die ihn fest in ihren Fängen hielt. Seine Gedanken schwebten zurück zum Morgen, dem Moment als ihm die nette Bedienung den Kaffee hingestellt und energisch darauf hingewiesen hatte, dass Rauchen im Lokal verboten war. Schön war sie und streng und irgendwie so unnahbar. In ihm wuchs der Wunsch, sie zu besitzen. Er wollte sie haben, für einen einzigen Moment sollte sie ihm gehören.

Er wusste, dass er sie niemals würde lieben können. Sie gehörte zu den Frauen, die man für einen Moment besaß und der man schließlich doch die Freiheit wünschte. So selten war sie. Selten wie eine besondere Blume, ein Schmetterling. Er wollte ihr diese Freiheit niemals nehmen. Wollte er, dass sie auch anderen gehörte? Nein! Diesen Gedanken konnte er nicht ertragen und wollte er wohl auch nicht. Viel mehr war es sein Verlangen einige kostbare Minuten mit ihr zu verbringen. Doch wie konnte er sie erobern? War es ein teures Parfüm oder doch eher schicke Sachen? Dessous vielleicht oder einfach die Beichte, dass er sich in sie verliebt hatte? Längst stand er vor dem Schaufenster eines Schmuckgeschäftes. Sein Blick fiel hinein ohne ein Ziel zu finden und endete irgendwo am Horizont, ohne Halt ohne Haft.

Er atmete tief durch und betrat den Laden. Würden ihr Ohrringe gefallen? Konnte er sie damit vielleicht beeindrucken? Seine Wahl fiel auf ein Paar Ohrstecker. Sie wirkten schlicht, waren aber doch mit teuren Steinen besetzt. Die würden zu ihr passen und sie würden ihr gefallen! Er ließ sich den Schmuck einpacken und schlenderte vergnügt zurück in das Cafe. Da war sie. Noch immer bezaubernd schön obgleich sie im Stress stand. Er näherte sich ihr vorsichtig, sah ihr tief in die Augen und reichte ihr das Kästchen mit dem hübschen Schmuck. Sie öffnete das Päckchen lächelnd und aufregend langsam. In ihren Augen glänzte Stolz und Gier. War es die Gier nach ihm? Die Gier nach Geld? Nein! Bezahlen würde er sie nicht. Hatte er eben das aber nicht gerade getan?

Wenige Stunden später waren sie in seinem Apartment. Während er den Wein öffnete, war sie duschen gegangen und sang fröhlich unter der Dusche. Er war gespannt wie sie wohl aussehen würde, nass und mit offenem Haar. Diese wilden Locken, die feucht und schwer über ihre Schultern reichen würden und ihre sanfte Haut, die unter dem Wasser schimmerte. Seine Gedanken überschlugen sich. Und dann schließlich stand sie vor ihm. Weiß, weich und warm. Umgeben von dieser feuchten Aura. Sein Blick fiel in ihre Augen und lenkte den ihren zum Bett, das er verführerisch vorbereitet hatte. Jetzt musste sie nur noch in seinen Takt verfallen dann konnte der Abend wundervoll werden. Sie lächelte und ließ das Handtuch von ihren Schultern gleiten. Ihr Körper war wunderschön. Nicht makellos aber reizend und verlockend. Schnell hatte er sich entblößt und lag mit ihr auf dem Bett. Sie setzte sich auf ihn und seine Hände umfassten ihren festen kleinen Busen.






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